|
|
Texte voller Leben
Damit Sie sich ein Bild von meinem Stil
und meiner Arbeit machen können, biete ich Ihnen im Folgenden einige
Beispiele:
|
Lokalpolitik |
 |
Verkehr |
 |
Beruf |
|
Die lang ersehnte "Liebesheirat" mit Zell fand
schließlich doch nicht statt
"Die Gemeinde Altbach bleibt selbständig": So lautete
die Schlagzeile im Amtsblatt der Gemeinde Altbach vom 27. Juli 1973.
Es hätte auch ganz anders kommen können, denn hinter diesem Satz
verbirgt sich eine lange und manchmal etwas verworrene Geschichte.
Juli 1971: Mit 61 zu 52 Stimmen entscheidet sich der
Kreistag für Esslingen als Sitz des neuen Landkreises
Esslingen-Nürtingen. Die Kreisreform ist erledigt, nun steht die
Gemeindereform vor der Tür.
Ab 1975 sind
...
|
Taxi im Zeittakt und gar nicht teuer
Kein
Anschluss unter dieser Nummer: Der Betrieb der Buslinie 140 Esslingen-Plochingen
endet samstags kurz nach 14 Uhr, am Sonntag fährt gar kein Bus. Ab 1. November
schließt das neue Altbacher Linientaxi diese empfindliche Lücke.
Stolz präsentiert
Rathausmitarbeiter Thomas Lutz einen kleinen Faltfahrplan: Seine Idee soll
helfen, das neue Linientaxi schneller bekannt und beliebt zu machen. In Kürze
wird der Plan mit dem Amtsblatt in Altbach verteilt, damit sich jeder die
Fahrzeiten griffbereit in ... |
Am Flugsimulator tasten sich Schüler an große Maschinen heran
Wer in Deutschland Pilot werden möchte, für den gibt es zwei Möglichkeiten. Eine davon ist die begehrte Ausbildung bei der Lufthansa. Wer dort abgelehnt wird, dem bleibt der Weg zu einer privaten Verkehrsfliegerschule. So wie der "FFH - Südwestdeutschen Verkehrsfliegerschule", die in Stuttgart einen weiteren Standort eröffnet.
"Ich rate jedem jungen Menschen, es zuerst bei
der Lufthansa zu versuchen", meint Ausbildungsleiter Udo Harter. "Allerdings
gibt es dort rund 4000 Bewerbungen für 220 Plätze, und
ohne Abitur hat man ...
|
 |
|
Kurioses |
 |
"Jetzt graben die schon die Toten aus!"
"Jetzt graben die schon die
Toten aus": Kein Zitat beim Betrachten eine Gruselschockers, sondern
der Ausruf einer entsetzten Altbacher Passantin. Beim Bau des
"Mittelbaus" der Grund- und Hauptschule war man auf das Skelett
einer Alemannenfrau gestoßen. Oder ist es doch ein Mann? Auch gut
fünfzig Jahre später ist man sich nicht sicher.
Der Schulhelfer, Unterlehrer und
spätere Rektor Heinrich Janessa kann sich noch lebhaft erinnern: Am
Pfingstsamstag 1952 sei der Sohn des damaligen Hausmeisters Roland
Leibold zu ihm gekommen: "Herr Janessa, wir haben ein paar Knochen
gefunden." Langsam habe man dann den Dreck beiseite geräumt und
in 50 Zentimeter Tiefe ein Skelett und Grabbeigaben ausgegraben.
Etwa 1700 Jahre
...
|
 |
|
Kabarett |
Gesellschaft |
|
Von Aschersleben nach
Deizisau
Aschersleben: Das "-leben" im
Namen ist eine ziemliche Übertreibung. Zumindest, wenn man glaubt,
was Kabarettistin Simone Solga über ihre Erfahrungen in dieser
Kleinstadt in Sachsen-Anhalt berichtet - in "Perle mit Zündschnur",
ihrem zweiten Soloprogramm.
Ihre Maße sind 158 und 34: Wobei das erste die Körper-, das zweite
die Schuhgröße ist. Jeder einzelne Zentimeter sprüht nur so von
Energie und Temperament, wenn Simone Solga in wechselnden Rollen
schlüpft und gekonnt private Erlebnisse mit politischen Seitenhieben
verbindet. Manches kommt dabei so akkurat und schnell,
dass der ...
|
Einzige Alternative oder Bankrotterklärung?
Keine Angst vor heißen Eisen - das hat bei der jährlichen Begegungstagung Kirche und Gewerkschaft Tradition. Je einen Befürworter und einen Kritiker der "Agenda 2010" hatten DGB, Evangelisches und Katholisches Bildungswerk im Kreis Esslingen, der evangelische Kirchenbezirk und die evangelische Arbeitnehmerschaft geladen.
Engagiert, aber sachlich näherten sich die knapp 50 Tagungsteilnehmer im Hotel "Höhenblick" in Mühlhausen-Täle dem Thema. Ausführlich erläuterte Harald Strotmann
vom Tübinger Institut für angewandte Wirtschaftsforschung Ziele
und Hintergründe der ...
|
  |
 |
|
Menschen |
|
Maniok und Maracujas statt Maultaschen
Als Michael Hekler wurde er
1959 in Esslingen geboren. Bei den Indios in Brasilien heißt er
Grugutschu, das bedeutet "Wolf". Zu ihnen ging er vor vier Jahren -
als Entwicklungshelfer des Deutschen Entwicklungsdienstes (DED).
Eine der Aufgaben des Obstbaumeisters: der Aufbau einer Fabrik zur
Verarbeitung von tropischem Fruchtmark.
Rio ist weit weg: Von dort nach
Carolina im Nordosten Brasiliens sind es 2000 Kilometer. Und während
sich im Süden des Landes längst große Fabriken wie VW, Ford und
General Motors angesiedelt haben, sind der Norden und das
Landesinnere bitterarm. Auch die Indios leben dort "mehr schlecht
als recht in Reservaten", wie Michaels Vater von einem einwöchigen
Besuch bei seinem Sohn weiß. Wobei er nicht wie die Indios auf einer
aus Palmblättern geflochtenen Matte auf dem Boden schlief, sondern
auf einem Bett, das die Indios extra für ihre Gäste gebaut hatten.
Die Einladung ins Dorf Aldeia Nova hatten Häuptling und Dorfbewohner
ausgesprochen, die die Eltern des Entwicklungshelfers unbedingt
kennen lernen wollten.
Maniok, eine Wurzel ähnlich
unserer Kartoffel, ist das Hauptnahrungsmittel der Indios. Gegessen
wird mit der Hand - alle auf dem Boden sitzend
aus einer ... |
Volle Dröhnung im Auto bis zur Schmerzgrenze
4000 Watt Musikleistung, 260 Ampère Spitzenstrom, 33 Lautsprecher, 145 Dezibel maximaler Schalldruck: Das ist keine Beschreibung einer Diskothek, sondern eines Autos. Johann Fricks roter VW-Scirocco ist ein außergewöhnliches Fahrzeug - auch wenn der Altbacher heute damit ganz normal zum Einkaufen fahren kann. Das war jedoch nicht immer so.
Zehn Jahre alt ist das Auto, sein Tacho zeigt 113 000 Kilometer: Auf gerade mal 50 Euro schätzt der Besitzer den Restwert seines Fahrzeugs. Allerdings ohne alle die Spezialitäten, die er im Lauf der Jahre eingebaut hat: Die addieren sich nämlich zu einem fünfstelligen Betrag. Auffälligster Baustein der Anlage ist der Subwoofer, der den Platz der Rückbank einnimmt. Der Kofferraumboden besteht aus stabilem Plexiglas, darunter stecken 15 Band-Equalizer, eine Trockengelbatterie, zwei von fünf Verstärkern, eine Frequenzweiche und vieles mehr.
"145 Dezibel Schalldruck, das ist der deutsche Mittelwert, richtig interessant wird es erst ab 160", meint Johann Frick. 155 Dezibel sind das Maximum, das er "je aus der Karre herausgeprügelt" habe.
Das war im ...
|
|
| |
Auch im weltweiten Netz gibt es einige
Beispiele meiner Texte:
Hier die Planung, dort die
Enttäuschung: eine
umfangreiche Renovierung macht nicht nur Freude.
Wo
Fairness und Rücksicht das A und O ist, berichtet man gerne über
den Sport.
Wenn ein
ukrainischer Chor nach Deutschland reist, so darf ein freundlicher
Bericht nicht fehlen.
Die
Zeit der Sauren Gurken ist noch lange nicht vorbei - das
jedenfalls, meinen Kabarettisten der Herkuleskeule
Der
Neubau eines Gemeindehauses
erfordert sorgfältige planerische Vorleistung.
Wie sich
die Gemeinde Altbach bemüht, der
alltäglichen Parkplatzplage
Herr zu werden.
Und so hört sich die
Reaktion der Anwohner zu dieser Lösung an.
Des
Müllers Lust am Rande der Alb: für Jung und Alt ein Erlebnis.
So klingt
die
Wut der Bevölkerung
über die Schließung ihres Hallenbads.
Hilft die
Gründung einer
neuen Mittelstandsbank
dem Schrecken namens "Basel II" abzuhelfen?
Schön, wenn
335 000 Betriebssportler aus ganz Deutschland zum
Jubiläum
gratulieren.
Der evang.
Kirchenbezirk Bernhausen ermöglicht Schwangeren und Allein stehenden
Müttern, an eine
Wohnung
zu kommen.
Wie sie
künftig ins Schwitzen kommen können, lasen Wernauer im
Teckboten.
Die
spannende Nacherzählung einer schönen russischen Wintergeschichte
finden Sie auf der Seite des
Russischen Hauses BW.
Eine
lobende Ehrung dreier Kameraden finden bei der
Freiwilligen Feuerwehr Esslingen, Abteilung Berkheim.
|